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FAQ


Häufig gestellte Fragen zum privaten Postdienst


Welche Wege nehmen die Briefsendungen?
  • Nach der Abholung in Ihrem Hause erfolgt die Sortierung von Hand und maschinell auf die Gebiete (PLZ-Regionen) der Zustellpartner.
  • Danach erfolgt die Labellung bzw. die Stempelung, die das Einlieferdatum und tlw. auch die Uhrzeit der Verarbeitung wiederspiegelt.
  • Dann tritt die Logistikkette in Aktion – Überbringung der Sendungen an die Partner der verschiedenen PLZ-Gebiete.
  • In den frühen Morgenstunden erfolgt dann an allen Orten die Sortierung auf die Touren der Briefzusteller, die diese dann wiederum fein sortieren (auf ihre jeweilige Gehfolge ihres Bezirkes) und die Zustellung.

Was geschieht mit Briefen, die nicht zugestellt werden konnten?
  • Diese Briefe erhalten bereits vom Zusteller einen Vermerk, warum die Zustellung nicht möglich war und werden in das entsprechende Depot des Zustelldienstes, für den sie arbeiten zurückgegeben.
  • Von dort gehen diese Rückläufer in die Abteilung der Redress-Recherche, um die Korrektheit der Rückgabe zu überprüfen und nach Möglichkeit die Neuanschrift herauszufinden, hierzu werden die örtlichen Telefonbücher im Internet, Klicktel und auf Kundenwunsch die Umzugsdatenbank der DP AG benutzt.
  • Ergibt sich auch hier kein Ergebnis wird der Brief mit den entsprechenden Vermerken an den Zustellpartner zurückgeleitet, der diese wiederum kurz überprüft und sie dann an den Absender zurückführt.

Wie lange dauert die Rückleitung von nicht zustellbaren Sendungen?
  • In den eigenen Zustellgebieten beansprucht der oben aufgeführte Prozess ca. 5 Werktage
  • Sendungen, die aus den Zustellgebieten von Kooperationspartnern zurückgeführt werden sind nach ca. 8-10 Werktagen wieder beim Absender – dies ist grundsätzlich abhängig von der Flut der zu recherchierenden Rückläufer.

Was geschieht mit Briefsendungen, die evtl. für einen Vorbewohner bestimmt sind und somit falsch zugestellt waren, da der Briefkasten noch den Namen des verzogenen Empfängers aufweist?
  • Diese Sendungen werden in häufigen Fällen von dem Nachbewohner kommentarlos in den nächsten gelben Kasten der DP AG geworfen.
  • Diese Sendungen werden dann im nächstgelegenen Briefzentrum der DP AG gesammelt und im Wochenrhythmus von uns dort abgeholt.
  • Leider liegt es außerhalb unseres Einflussbereichs hier eine zügigere Rückführung zu erzielen, da wir keinen Zugang zu den evtl. bereits länger dort eingelagerten Briefsendungen zu erhalten.
  • In so einem Fall kann es bis zu 6 Wochen dauern, dass die Briefsendung dem Absender zurückgeführt wird.

Mit welchen Partnern kooperieren wir?
  • Verlagshäusern (Kreiszeitungen), TNT, regionalen Briefdiensten und der Deutschen Post AG über den Konsolidierer PostCon.

Warum hat es den Anschein, dass Briefe manchmal 3-5 Tage unterwegs sind?
  • Wie oben beschrieben, spiegelt der Stempel das Einlieferdatum wieder. Wird ein Brief an einem Freitag gestempelt und ist für einen gewerblichen Empfänger bestimmt, der auch noch in einem Gewerbegebiet ansässig ist, so ist in den meisten Fällen eine Zustellung am Sonnabend (Folgetag) nicht möglich, da in den Gewerbe-/Industriegebieten häufig an Samstagen die Firmen geschlossen haben und über keine Briefkästen verfügen.

Kann es zu Laufzeitverzögerungen kommen und somit zu verspäteten Zustellungen?
  • Ja – dieses ist nicht auszuschließen, da sowohl in der Handsortierung als auch bei der maschinellen Sortierung Fehler nie ganz ausgeschlossen werden können. Somit kann ein Brief einer falschen Logistikkette zugeordnet worden sein und muss nach dem Feststellen des Fehlers den gleichen Weg zurücknehmen, um dann den richtigen Weg einzuschlagen. Laufzeitverzögerung ca. 1-2 Tage.
  • Zu Laufzeitverzögerungen kann es auch kommen, wenn z.B. nur die Hausnummer des Empfängers einen Zahlendreher enthält oder falsch ist.

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